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Telefonat mit dem Personalchef dieses österreichischen Baukonzerns

Freitag, 13. Juni, 2008Sonntag, 19. September, 2021
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Wien, Freitag, der 13. Juni 2008:

An diesem frühen Vormittag klingelte plötzlich mein Mobiltelefon. Es war ungefähr um die gleiche Zeit, als ich tags zuvor beim Vorstellungsgespräch in diesem österreichischen Baukonzern war. Und am Telefon hatte ich nun auch den Personalchef dieses österreichischen Baukonzerns, bei welchem ich tags zuvor war.

Kaum hatte ich das Gespräch angenommen, da begann er auch schon zu reden und ließ mich gar nicht mehr zu Wort kommen. Er meinte, sie hätten nun intern über meine Bewerbung gesprochen und seien dabei zum Entschluss gekommen, mich zu nehmen. Es hätte wohl in meiner beruflichen Vergangenheit etwas gegeben, allerdings sei bei „ihnen“, wie er meinte, alles in Ordnung, weshalb sie mich trotzdem nehmen würden. Wobei ich mich dachte, dies sei aber auch großzügig. Denn es gab zwar in meiner beruflichen Vergangenheit „etwas“, wie er meinte, aber dies kam eben nicht von mir, was ich ihm doch auch gestern noch erzählte.

So meinte er weiter, ich würde nun in den nächsten Tagen noch einen weiteren Termin für ein zusätzliches Vorstellungsgespräch in jenem Unternehmen, in welchem ich mich bei ihnen beworben hatte, erhalten. Wobei dies allerdings danach eigentlich nur mehr eine Formalität wäre.

Doch kaum hatte ich endlich die Möglichkeit auch zu Wort zu kommen, erklärte ich ihm, es gäbe auch noch eine weitere offene Stelle in ihrem Konzern, bei welcher ich mich zwar nicht offiziell beworben hätte, doch eigentlich diese Stelle annehmen möchte, da ich dort eben bereits Mitarbeiter kennen würde, da ich zuletzt für dieses Unternehmen tätig gewesen wäre, und daher mich dort telefonisch bei jenem Projektleiter „beworben“ hatte, mit welchem ich eben zuvor zusammengearbeitet hatte –  diesem Immobilienentwicklungsunternehmen. Nun war der Personalchef etwas verdutzt, als ich ihm dies erklärte. Noch mehr, als ich ihm sagte, ich wollte dies eigentlich bereits am Vortag mitteilen.

Aber dann überlegte er kurz und meinte, sie möchten nun also gar nicht in diesem Unternehmen arbeiten, in welchem sie sich beworben hatten, sondern bei diesem Immobilienentwicklungsunternehmen. Wobei ich ihm darauf dann auch noch ergänzte, wenn ich eine Stelle bei ihnen annehmen möchte, dann diese. Andernfalls würde ich für jene Stelle, für welche ich mich offiziell beworben hatte, absagen. Ich hatte einfach genug davon, was ich tags zuvor vor meinem Bewerbungsgespräch beim Personalchef miterleben musste, weshalb ich mich ohnedies schon seit diesem Zeitpunkt damit beschäftigte, ganz abzusagen. Auch für jene Position in diesem Immobilienentwicklungsunternehmen! Denn hier erwartete ich mir nun nicht mehr viel anderes, als ich es eben tags zuvor miterleben musste. Aber ich brauchte eben nun dringend wieder einen neuen Job, da ich derzeit arbeitslos war, allerdings mich nicht einmal arbeitslos gemeldet hatte, weil ich eben auch noch von meinen Erlebnissen im Frühjahr 2005 davon genug hatte!

So überlegte der Personalchef noch kurz und meinte dann, er würde sich mit diesem Immobilienentwicklungsunternehmen in Verbindung setzen. Danach würde ich von diesem Unternehmen für ein weiteres Vorstellungsgespräch, welches dann ebenfalls ohnedies noch notwendig gewesen wäre, bekommen. Aber auch hier, so meinte er, würde dies dann nur mehr eine Formalität sein.

Nun hatte ich wenigstens endlich die Aussicht auf eine neue Anstellung. Auch wenn mir bewusst war, dies würde wohl auch nicht das Gelbe vom Ei sein. Ich dort wahrscheinlich das Gleiche erleben werde, was ich in jener Stelle erlebt hätte, für welche ich mich offiziell beworben hatte. Doch in diesem Immobilienentwicklungsunternehmen kannte ich eben bereits einige Leute. Darunter auch meinen künftigen direkten Vorgesetzten Klaus Sch., der dort, so hatte ich es beim „FMZ“ in Wiener Neustadt vernommen, der Leiter des Bereichs der Gebäudetechnik in diesem Unternehmen sei.

Wenigstens diese Sorge war ich nu los. Aber sollte es wirklich jener Job sein, welchen ich in der nächsten Zeit, denn zu viele Hoffnungen, eine wirklich langfristige Anstellung zu erhalten, hatte ich ohnedies schon längst aufgegeben. Auch wenn ich immer danach gesucht hatte.

(2021-07-10)

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