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„Drinnen war er noch nicht bei denen“

Sonntag, 29. Januar, 2006Montag, 1. Februar, 2021
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„Drinnen war er noch nicht bei denen“
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Salzburg, Sonntag, der 29. Jänner 2006:

Jetzt saß ich wieder zu Hause. Zeit hätte ich somit nun mehr als genug gehabt, meiner Lieblingsbeschäftigung im Winter, dem Ski fahren, nachzugehen. Allerdings gab es da immer noch dieses „Theater“ mit dieser „Silly“, welches immer noch nicht vorbei zu sein schien. Auch wenn dies für mich schon längst erledigt war.

Da stand ich am Nachmittag wieder einmal auf meinem Balkon, rauchte dabei eine Zigarette, und musste dabei, wie schon die ganze Zeit über, ohne dass dabei jemals auch nur eine kleine Pause gewesen wäre, dieses „Gerede“ der Leute, welche unter meiner Wohnung am Gehsteig vorbei gingen, ertragen. Wobei nun, eigentlich stellvertretend und zusammenfassend für all das, was ich schon in den letzten Wochen zu hören bekommen hatte, ein älteres Paar unter meinem Balkon vorbeigingen und der Mann dabei meinte,

„das haben sie gut gemacht. – Zeit hat er jetzt wieder genug, dass er da weitermacht mit der.“

Die Frau darauf allerdings erwiderte,

„aber drinnen war er noch nicht bei denen.“

Worauf der Mann wieder meinte,

„das werden sie schon auch noch hinbekommen mit dem! – Ist ja nur gut, dass das jetzt so schnell gegangen ist, denn die haben schon befürchtet, dass sich der gar nicht mehr anschauen lässt bei denen, nachdem, was sich letztes Jahr da drinnen abgespielt hatte.“

Darauf die Frau wieder,

„sie auch!“

Was damit gemeint war, war für mich sofort klar. Schließlich hatte ich in den letzten Wochen, wenn ich am Wochenende in Salzburg gewesen war, nichts anderes mehr zu hören bekommen, sobald ich das Haus verlassen hatte. Es schien offenbar aufgefallen zu sein, dass ich in diesem Winter noch kein einziges Mal Ski fahren war und auch sonst mich kein einziges Mal um dieses „Theater“ mit dieser „Silly“ gekümmert hatte. Wobei schon Befürchtungen geäußert wurden, ich könnte mich nun gar nicht mehr damit beschäftigen.

Zudem schien es sogar nun auch noch den Anschein zu haben, als wollte man mich unter anderem auch deshalb so schnell wieder aus dieser MCE in Wien hinaus haben, da es sonst sein könnte, ich hätte gar keine Zeit mehr dafür, mich noch weiter damit zu beschäftigen. Denn, wie gesagt, kündigen hätte man mich eigentlich gar nicht müssen. Denn mein Vertrag wäre ohnedies mit Ende Februar ausgelaufen. Jedoch wäre Ende Februar auch die Wintersaison schon wieder beinahe zu Ende gewesen und dies wäre für jene, welche dieses „Theater“ noch weiter aufrecht erhalten wollten, nicht gerade günstig gewesen.

Für mich war dies nun nur mehr krank! Denn dies dauerte mittlerweile beinahe sechs ganze Jahre lang! Seit Jänner 2002 war diese Person „Silly“ ohnedies nicht mehr relevant und ich wollte nur mehr ein Nebeneinander ermöglichen – dies einfach klären. Doch nachdem, was sich eben im Jahr zuvor, als ich noch bei VA Tech in München tätig war, bestand nun auch dafür keine Möglichkeit mehr. Ich hatte nur mehr den Eindruck, hier wollen gewisse Personen ihre eigenen psychischen Schäden, woher auch immer diese stammen, in mich hineinprojizieren und sich damit Genugtuung zu verschaffen. Denn normal konnte dies einfach nicht mehr sein. Denn wie wäre es sonst erklärbar, dass sich Personen, welchen dies überhaupt nichts angeht, die dies nicht auch zudem überhaupt nicht berührt – solle man jedenfalls meinen, denn warum sonst sollten sich auch alte Personen, Personen, die längst im Ruhestand sind, weder beruflich noch privat in irgendeiner Weise davon betroffen sind – sich damit derart intensiv beschäftigen.

Für ich gab es da einfach auch keine Möglichkeit mehr, in dieser Angelegenheit etwas zu unternehmen. Nicht nur, weil ich nicht mehr wollte. Sondern sollte ich mich vielleicht noch einmal aus einem Lokal hinauswerfen lassen, nur weil sich daran andere erfreuen? Dreimal geschah dies alleine im letzten Winter. Einmal schon im Jahr 2003 im Lokal dieses „verrückten Wirtes“ in Mondsee. Einmal Anfang des Jahres 2004 hier in der Stadt Salzburg, auch wenn dies kein direkter Hinauswurf gewesen war. Sollte ich mir so etwas vielleicht noch einmal antun? Noch einmal auch nur das Risiko eingehen, dass dies noch einmal geschehe? – Keinesfalls! Hier gab es keine Möglichkeit mehr. Wobei man nicht vergessen darf, dies hatte es zuvor in meinem ganzen Leben noch nie gegeben. Ja es gab noch nicht einmal eine Situation, welche dazu hätte führen können. – Und noch immer wollten diese Verrückten mich in dieses „Theater“ mit hineinziehen!

Und sollte diese „Silly“ vielleicht nun sogar selbst noch der Meinung gewesen sein, dass ich deshalb auch nur einen kleinen Finger rühre, dann war dieser Frau eben auch nicht mehr zu helfen. Mein Eindruck, diese Person wäre selbst nicht ganz in Ordnung, hatte sich ohnedies immer mehr bestätigt.

Allerdings war ich trotzdem regelrecht froh, dies erlebt zu haben. Denn so wusste ich nun wenigstens, wie weit solche Personen in solch einem Fall gehen. Schließlich war dieses „Theater“ mit „Silly“ bei Gott nicht das erste, welches ich in so einer Form erleben musste. Nun wusste ich wenigstens, wenn die betreffende Person selbst nicht den Schritt zulässt, ein direktes Verhältnis aufzubauen, unabhängig davon, was andere dazu sagen, dann lasse einfach sofort die Finger davon, es bringt nichts. Gegen diese Intrigenspiele, gegen diese Einfältigkeit, diese Primitivität solcher Personen ist sonst nichts zu machen.

Daraufhin habe ich kurzerhand beschlossen, in diesem Winter, zumindest vorläufig, bis ich wieder eine feste neue Anstellung in einem anderen Unternehmen habe, meine Lieblingsbeschäftigung im Winter, das Ski fahren, zu pausieren. Denn diese Genugtuung, nun wieder ohne Arbeit dazustehen, wollte ich jenen, die dieses „Theater“ immer wieder zum Aufflammen brachten, nicht geben. Schon gar nicht diesem „verrückten Wirt“ und seine Freunde.

Ein anderes Ski Gebiet wollte ich mir deshalb nun auch nicht suchen, denn dies könnte den Eindruck erwecken, als würde ich von etwas davon laufen. Somit blieb mir gar nichts anderes übrig, als diesen Winter das Ski fahren auszulassen. Auch wenn dies ein sehr schöner Winter mit viel Schnee gewesen wäre.

Was ich allerdings noch nicht ahnte, dies würde sich auch nie mehr ändern!

(2021-01-11)

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