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„Dann macht`s an Tuscha!“

Donnerstag, 1. Juli, 2004Sonntag, 23. Februar, 2020
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„Dann macht`s an Tuscha!“
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Salzburg, Donnerstag, der 1. Juli 2004:

In dieser Woche war mein Chef aus Innsbruck, Herbert N., auch an diesem Tag in Salzburg. Dies traf sich ganz gut, denn schließlich hatte ich noch bei ihm, um Urlaub anzusuchen für meine Arbeit bei der Unterstützung dieses Ingenieurbüros in Mondsee für dieses Projekt des Neubaus eines Autohauses in Salzburg. Sogar einen eigenen Laptop hatte ich dafür an diesem Tag erhalten.

Schon als er kurz nach Mittag im Büro eintraf, kam er gleich zu meinem Arbeitsplatz, sagte mir, ich sollte mir nun für die Unterstützung des Planers bei diesem Projekt eines neuen Autohauses, der Generalvertretung in Österreich einer großen deutschen Automarke, einzelne Tage Urlaub nehmen, ihm dies mitteilen, dann würde ich bedenkenlos dafür auf kurzem Weg Urlaub erhalten. Allerdings sollte ich nicht gleich zu viele Tage im Voraus nehmen, sondern lediglich nach Bedarf durch den Planer. Die folgende Woche sollte ich allerdings bereits von Dienstag bis Donnerstag dafür Urlaub nehmen. Danach verschwand er mit „Zucki“ im Büro bei Christian H.

Kaum von dort wieder zurück, meinte er, er möchte noch mit mir und mit „Zucki“ auf ein Bier gehen, um mit mir etwas zu besprechen. Worauf ich regelrecht überrascht war, denn damit hätte ich nun nicht gerechnet.

Also verließen Herbert N., „Zucki“ und ich das Büro und setzten uns, gleich neben dem Firmengebäude, in der SCA in den Gastgarten des Lokals, gleich links beim Eingang. Dort begann Norbert N. mir zu erzählen, wie gut er es doch nun finden würde, dass Dipl. Ing. Herbert St., der Segmentleiter, dies nun so eingefädelt hätte und ich nun bei diesem Projekt schon in der Planung miteingebunden wäre. Denn dies würde doch die Chancen des Unternehmens, auch den Auftrag zu erhalten, bedeutend erhöhen. Zudem fände er es auch besonders gut, dass ich dafür vom Segmentleiter ausgewählt wurde, denn schließlich würde ich nicht zu einer bestimmten Personengruppe, wie zum Beispiel „Hörbi“ gehören, welche eine etwas andere Vorstellung vom Geschäft hätten als ich dies hätte – und dies auch sein sollte, Dabei deutete er regelrecht an, als gäbe es eine Art von Zirkel der Führungspositionen nun regelrecht unter sich aufteilen möchte, dies allerdings keinesfalls etwas lauteres sein könne.

Aber nun, da ich nun vom Segmentleiter mit diesem Projekt betraut sei, wäre damit ein ganz anderer Typ am Werk und wenn dies gutgehen würde, dann, so meinte er,

„dann macht`s an Tuscher!“,

wie er in seinem tirolerischen Dialekt meinte, was so viel bedeuten soll, wie es gibt einen lauten Knall, und er meinte weiter,

„und dann fällt denen alles zusammen!“

Worauf ich etwas schmunzeln musste, denn so ernst konnte er dies nicht gemeint haben, wie er dies versucht hatte, von sich zu geben. Es war einfach etwas skurril, wie er dies brachte. Zu theatralisch, als hätte man ihm das glauben können.

Zu diesem Zeitpunkt war mir dies noch egal. Hauptsache ich hatte nun eine Aufgabe, welche tatsächlich auch zu einem Erfolg führen könnte. Auch wenn ich nun damit überhaupt nichts anfangen konnte. Aber ich sah es zumindest bereits als gutes Zeichen an, wenn sich Herbert N. nach der wöchentlichen Führungskreis Sitzung mit mir noch auf ein Bier, auch wenn es gleich nebenan war, setzen wollte.

(2020-02-17)

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