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„Fahren Sie da nicht mehr hinaus!“

Montag, 21. Mai, 2001Sonntag, 4. August, 2019
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„Fahren Sie da nicht mehr hinaus!“
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Salzburg, Montag, der 21. Mai 2001:

Mittlerweile hatte sich dieses Theater mit dieser „Silly“ und diesem „verrückten Wirt“ in Mondsee auch wieder ganz schön in meinem Berufsalltag ausgebreitet! Hatte ich mir über die Wintermonate wieder ein nicht zu verachtendes Umfeld im Beruf aufgebaut, aus welchem durchaus etwas zu machen gewesen wäre, so war nun wieder deutlich zu erkennen, mit diesem Theater wird mir auch im Berufsleben alles zerstört. Dabei ging es zu dieser Zeit um gar nichts. War ich doch lediglich ein kleiner Projektleiter in einem namhaften Ingenieurbüro in Salzburg. Allerdings hatte ich mir bei den Projekten, welche in meinem Verantwortungsbereich lagen, durchaus auch wieder einen guten Namen gemacht, woraus etwas mehr zu machen gewesen wäre.

Nun stand ich allerdings am späteren Nachmittag im Sekretariat, um mir dort Ausdrucke vom Drucker zu holen, da kam unsere „Chefin“ Christa K., die Schwester des eigentlichen Eigentümers des Büros und Frau des zweiten Chefs, das Chefbüro lag gleich daneben, sie war an diesem Nachmittag allein im Büro, zu mir heraus, als sie mich sah, und begann mit mir, so wie sie es sonst auch häufiger tat, zu reden. Sonst ging es dabei meist über Belange die aktuellen Projekte betreffend, wobei sie meist von meiner Arbeit dabei regelrecht angetan war, nun meinte sie allerdings mich fragen zu müssen, ob und inwieweit ich denn noch Kontakt zu meiner alten Heimat hätte. Als wüsste sie etwas, oder wollte mich über etwas ausfragen. Sie meinte, ob ich dort noch regelmäßig hinfahre, welchen Grund dies hätte, weshalb ich dort immer noch hinfahre, etc. Aber das hatte ich ihr ja auch schon einige Male erklärt, dass ich dort, zusammen mit meinem Bruder, noch einen kleinen Elektrobetrieb habe, welchen wir gemeinsam, nach dem Tod unseres Vaters, weiterführten. Zudem dort auch noch eine Mutter leben würde, welche ich natürlich auch noch regelmäßig besuchen würde.

Allerdings erweckte sie den Eindruck, als wäre all dies meinerseits keine gute Idee und wollte es auch gar nicht hören, als ich ihr sagte, dies alles möchte ich keinesfalls aufgeben. Denn schließlich stamme dies alles aus einer Familie. Beinahe mittleidvoll sah sie mich an, als ich ihr all dies, zum wiederholten Male, erzählte und meinte lapidar, aber auch mit einem Lächeln im Gesicht,

„fahren Sie da nicht mehr hinaus!“

Es klag beinahe, als wollte sie mir dies sogar vorschreiben! Aber ich hatte mich schon öfters mit ihr darüber unterhalten, deshalb schenkte ich dem nun kaum Bedeutung. Wenn auch ich allerdings schon ihren Mann, er gehörte mit Sicherheit nicht zu meinen Führsprechern, am Freitag über mich hören sagte,

„jetzt tu sie ihn weg!“

Was er mit Genugtuung hinnahm! Womit ich auch zunächst nicht viel anzufangen wusste.

Zunächst dachte ich mir nicht viel. Wenn ich auch mittlerweile richtig ungehalten über dieses Theater in meiner alten Heimat war, welches ich offensichtlich auch nicht mehr lösen können würde – zumindest nicht so schnell und nicht so einfach, wie man sich dies vielleicht vorstellen würde.

Also, dieses Theater hatte mittlerweile auch längst wieder meinen Alltag im Beruf erreicht, worüber ich gar nicht glücklich war, sondern regelrecht „angefressen“! Irgendwie kam es mir schon äußerst seltsam vor, wenn mir unsere Chefin nun den Rat gab, nicht mehr in eine alte Heimat zu fahren! – Wie sollte ich das tun, ohne dort alles aufzugeben!

(2019-07-16)

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