Die Auto Panne – gestrandet im digitalen Outback Unterfrankens
Höchstadt an der Aisch, Dienstag, der 3. Oktober 2017:
Nun war es leider wieder soweit und mein Urlaub ging zu Ende. Daher holte ich mir am späteren Nachmittag gegen 16:00 Uhr mein Auto, welches ich am Park and Ride – Parkplatz in Wien Hütteldorf während meines Urlaubs abgestellt hatte, fuhr zurück zu meiner Wohnung, parkte dort in der näheren Umgebung mein Auto, dort, wo ich um diese Zeit noch einem Parkplatz fand, ging zurück in meine Wohnung, packte meinen Koffer zusammen und fuhr los. Doch nach wenigen hundert Metern leuchtete plötzlich meine Batterie-Kontrollleuchte an meinem Armaturenbrett auf. Normalerweise ein klares Zeichen, der Strom für das Fahrzeug kommt von der Batterie und nicht, wie es sein sollte, von der Lichtmaschine, daher hat das Fahrzeug einen Defekt. Doch diese Kontrollleuchte leuchtete nicht ständig auf. Sie kam, ging wieder aus, flackerte kurz und dann war sie wieder weg. Nun hatte ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich lasse mein Fahrzeug sofort überprüfen, dies bedeutet allerdings, ich kann nicht weiter nach Frankfurt fahren, oder ich fahre weiter und hoffe, mein Auto hat gar keinen Defekt, sondern es handelt sich um eine Fehlanzeige. Dies wäre auch gar nicht so verwunderlich für mich gewesen, denn an meinem Armaturenbrett leuchten öfters Kontrollleuchten für Teile, welche ich in meinem Auto gar nicht einmal habe, auf. So leuchtet immer wieder einmal die Kontrollleuchte für den Tempomat auf, daher hat mein Fahrzeug gar keinen Tempomat. Daher hatte ich die Hoffnung, auch dabei handelt es sich nun lediglich um eine fehlerhafte Anzeige. Immer wieder stellte ich an einer roten Ampel mein Fahrzeug ab, um zu sehen, ob es bei der Anzeige bleibt, oder ob diese verschwindet. Da diese Anzeige dann allerdings kilometerlang weg war, entschloss ich mich weiter zu fahren und zu sehen was geschieht. Hunderte Kilometer fuhr ich auf der Autobahn Richtung Frankfurt und die Kontrollleuchte leuchtete nicht auf, kam aber dann doch immer wieder einmal.
Aber kurz nach Neustadt an der Aisch auf der A3, kurz nach halb zwölf Uhr in der Nacht, war es dann leider soweit. In meinem Fahrzeug gingen die Lichter aus. Verdammt, es war also doch keine falsche Anzeige an meinem Armaturenbrett, mein Auto hatte tatsächlich einen Defekt. Daher fuhr ich an den Parkplatz und rief den ADAC an. Doch dieser verwies mich an den ÖAMTC, welcher sich dann mit dem ADAC in Verbindung setzen würde. Dies geschah dann auch. Nach gut einer Stunde kam ein Abschleppwagen des ADACs. Ich erläuterte dem Mann des Abschleppdienstes kurz mein Problem und er stellte meine Vermutung fest, die Lichtmaschine in meinem Auto sei hinüber. Aber was tun um diese Uhrzeit!
Dann meinte der Mann vom ADAC, er könnte mir den Defekt am nächsten Tag in seiner Werkstätte beheben. Dafür müsste ich allerdings die Nacht über hier bleiben, er würde hier auch jemanden kennen, der in einem Hotel arbeitet, welches auch die ganze Nacht über an der Rezeption besetzt ist und ich dort auch ein Zimmer erhalten könnte. Also gut, was blieb mir auch anderes übrig, daher ließ ich mein Auto vom Abschleppdienst mitnehmen, in dessen Werkstätte bringen und dort besorgte man mir auch noch das vorgeschlagene Zimmer inklusive Transport mit dem Taxi zu diesem Hotel. Daher war ich so weit, guter Dinge. Zudem versicherte mir dieser ADAC Mitarbeiter auch noch, mein Auto wäre bis am späteren Nachmittag des folgenden Tages wieder repariert und ich könnte weiter fahren. Also musste ich eben bis am Nachmittag des nächsten Tages einfach hier bleiben.
Kurz nach 1:30 Uhr in der Nacht war ich dann auch im Hotel angekommen. Mein Zimmer war reserviert – worüber man auch überhaupt nicht klagen könnte. Kurz danach dachte ich mir, ich schreibe meinem Chef auch gleich noch eine kurze E-Mail, dass ich am nächsten Tag nicht zur Arbeit erscheinen könne, dach ich eine Panne an meinem Fahrzeug habe und hier in Höchstadt, beziehungsweise, hier in Schlüsselfeld, denn das Hotel lag gut 15 Kilometer von der Werkstätte entfernt, fest sitze. Doch dann entdeckte ich, ich habe hier an meinem Mobiltelefon keinen Empfang, daher ging ich wieder an die Rezeption um nach einem Zugang für das WLAN zu fragen. Aber der äußerst freundliche Herr an der Rezeption teilte mir mit, sie hätten erst am Montag zuvor eine neue EDV-Anlage erhalten und daher gäbe es noch Schwierigkeiten mit dem WLAN, welches an Apple Geräten nicht funktioniere. Zudem sei bekannt, außer Telekom gibt es im ganzen Ort kaum eine Verbindung zu einem Mobilnetz. Daher ließ mich der Mann auch noch an seinen Computer, damit ich wenigstens mit meinem Yahoo Account eine E-Mail an meinen Chef senden kann.
Kurz nach 2:00 Uhr kam mich dann endlich ins Bett. Aber, kaum lag ich in meinem Bett, muss wohl noch ein Gast angekommen sein. Denn der Aufzug war durch das ganze Haus zu hören, obwohl mein Zimmer beinahe am anderen Ende des Gebäudes lag. Als dann kurze Zeit später auch noch die Geräusche von Wasserleitungen zu hören waren, war mir klar, dieser Gast ist nun auch noch Duschen. – Naja! – So etwas fällt einem eben auf, wenn man eigentlich permanent mit diesem Thema beschäftigt ist! Dazu muss ich anmerken, dieses Hotel, oder dessen Neubau in welchem ich untergebracht war, ist gerade erst einmal fünf Jahre alt! Und wenn man sich am Bau etwas auskennt, dann weiß man, diese Geräusche müssten nicht sein.
Aber, wie heißt es heute immer wieder so schon – damit alles einfacher wird!
Ja, es ist auch einfacher, wenn man sich um tatsächliche Qualität nicht mehr zu kümmern braucht! Und dies scheint auch an diesem Bau deutlich erkennbar zu sein!
Aber, ist dies auch besser?
Schließlich und endlich handelt es sich dabei um ein Sterne Hotel einer großen Hotelkette an einem Schloss mit anliegendem Golfplatz. Und da müsste dies wirklich nicht sein!
Kurz nach neun Uhr am nächsten Morgen ging ich dann Frühstücken. Ich war richtig froh, dass im Zimmerpreis auch das Frühstück inkludiert war, denn mehr als zwei Kaffee und zwei Brötchen esse ich ohnedies nicht am Morgen und wenn ich dann dafür auch noch zwischen 7 und 20 Euro bezahlen muss, dann werde ich richtig ärgerlich.
Danach ging ich noch an die Rezeption um zu fragen, wie ich denn den Tag verbringen könnte, da ich mein Auto ja erst am späten Nachmittag wieder bekomme, ich aber bereits bis Mittag das Zimmer räumen müsste. Hier meinte man allerdings, ich könnte auch bis am Abend in meinem Zimmer bleiben, da ohnedies niemand an diesem Tag das Zimmer bekommen würde. Allerdings wollte ich auch noch einen Zugang für das WLAN haben, da ich ja auch meinen Laptop verwenden könnte und dies ist kein Apple Gerät. Doch hierzu erklärte man mir, der Server wäre ausgefallen und es gäbe keine EDV an diesem Tag im gesamten Hotel.
Na toll! Nun hatte ich keinen Empfang an meinem Mobiltelefon und nun funktioniert auch die gesamte EDV in diesem Haus den ganzen Tag lang nicht. Also, ich war eigentlich von der Außenwelt total abgeschnitten. Daher hatte ich schon bedenken, wo wäre ich hier wohl gestrandet. Aber die nette Dame an der Rezeption erklärte mir, ich könnte mir doch das Schloss ansehen, Probe Golf spielen oder eine Wanderung zu einer nahegelegenen Brauerei mit angeschlossenem Gasthaus unternehmen. Nun, das war es nun wirklich nicht, was ich vor hatte, aber ich empfand dies witzig. Es war zwar zynisch, aber die Dame an der Rezeption wusste ja nicht, in welcher Lage ich bin.
Aber ich lief dann doch in den Ort, denn ich hoffte, wenigstens irgendwo einen Empfang für mein Mobiltelefon zu bekommen. Ich erklomm auch einen nahegelegenen Berg, naja, es war nur ein Hügel, aber da hoffte ich, wenigstens dort einen Netzempfang zu erhalten. Aber, selbst wenn ich mich reckte und streckte, ich fand einfach, auch am Gipfel dieses Berges, keinen Empfang für mein Mobiltelefon.
Seltsam fand ich allerdings, als ich so durch diesen Ort lief, von dem ich selbst noch nicht einmal wusste, wo ich hier gestrandet bin, da meinten einer von zwei Arbeitern, als er mich so der Straße entlang gehen sah, welche danach in einem Haus verschwanden um dort ihre Arbeit zu verrichten,
„jetzt haben die hier offensichtlich die Kontrolle ganz übernommen.“
Zudem kam ich beim Erklimmen dieser regionalen Bergspitze an einem Kindergarten vorbei. Da meinte ein kleines Mädchen der Kindergartengruppe, welche gerade im Garten spielten, als sie mich ebenfalls die Straße entlang laufen sah,
„der muss viele Leute im München kennen, wenn sich die dort wegen ihm so aufführen!“
Etwas verwundert darüber, da ich ja noch nicht einmal genau wusste, wo ich mich hier überhaupt befinde, begab ich mich weiter auf die Suche nach einem Empfang für mein Mobiltelefon.
Aber dann, kurz nach Mittag, als ich einmal um den kleinen See, welcher hinter dem Hotel liegt, inmitten des Golfplatzes, lief, hatte ich doch noch eine Stelle gefunden an der ich endlich Empfang für mein Telefon bekam und so konnte ich doch noch wenigstens mit der Außenwelt Kontakt aufnehmen. Zuerst telefonierte ich mit der Werkstatt, ob mein Auto auch tatsächlich bis 17:00 Uhr wieder fahrbereit ist und dann wollte ich auch noch mit dem Büro telefonieren, in welchem ich derzeit in Frankfurt arbeite, hier konnte ich aber lediglich nur mehr mitteilen, dass ich am nächsten Tag nun doch wieder kommen würde, dann war auch hier mit der Verbindung Schluss.
Kurz nach 16:00 Uhr war es dann endlich soweit. Ich begab mich zur Werkstätte um mein Auto wieder abzuholen. Dazu rief mir die Rezeption auch noch ein Taxi und dieses wäre ohnedies gerade in der Nähe, sodass es mich gleich nach Höchstadt mitnehmen könnte. Kurze Zeit später kam dieses Taxi auch und auf der Fahr zur Werkstätte erklärte mir der Fahrer auch noch, er würde bei dieser Fahrt die Anfahrt nicht mit berechnen, denn schließlich wolle er mich ja nicht abzocken. Daher kostete mir das Taxi bei dieser Fahrt lediglich 32 Euro und nicht, wie bei der Hinfahrt 41,60 Euro. Na, da war ich aber erleichtert, da mich dieser Taxifahrer nicht abzocken wollte.
Um 16:30 Uhr erhielt ich dann auch endlich wieder mein Auto retour. Etwas Motoröl musste noch nachgefüllt werden, aber der Mechaniker tat, als würde mein Motor längst im Trockenen laufen. Aber, als ich dann die Rechnung bezahlte, staunte ich nicht schlecht. Satte 661,05 Euro kostete mir diese Reparatur. Dabei hätte ich gerademal mit etwa 200 bis 250 Euro gerechnet. Schließlich war es ja nicht das erste Mal, dass mir eine Lichtmaschine an einem Auto kaputt geht.
Und dann war auch noch ein Taxifahrer dabei, als ich mir mein Auto in der Werkstätte abholte. Beide, der Mechaniker und der Taxifahrer standen am Platz im Hof vor meinem Auto, als ich vom Büro zurückkam und da meinte der Mechaniker zu diesem Taxifahrer,
„das war der deutsche Geheimdienst! Der wollte ihn schrecken, damit er endlich etwas Gescheites bringt, was sie verwenden können!“
Er dachte wahrscheinlich ich würde dies nicht hören, aber da ich ohnedies immer besonders Acht gebe, worüber in meiner Umgebung, besonders wenn ich an einem für mich neuen Ort bin, gesprochen wird, habe ich dies natürlich mit bekommen. Nun kam man sagen, was kümmere ich mich um dieses dumme Geschwätz. Aber, dies war bei Gott nicht das erste Mal, dass ich derartiges in meiner Umgebung vernehme. Daher rege ich mich darüber immer fürchterlich auf. Denn dies und ähnliche Vorkommnisse waren unter anderem der Grund dafür, warum ich mich im Dezember 2015 mit dem BKA, wegen meiner beiden Hinweisschreiben über diese ominöse „Organisation“ in Verbindung setzte, dabei allerdings zum LKA nach Stuttgart verwiesen wurde. Es sind vielleicht Kleinigkeiten, wie in diesem Fall, aber diese Kleinigkeiten haben für mich unvorstellbare Auswirkungen.
Gut, es mag sein, dies sei tatsächlich lediglich dummes Geschwätz einem südslawischen Migranten, aber dies muss irgendwann einmal ein Ende finden.
Es ist nun mal so, mein Auto ist mittlerweile 14 Jahre alt und hat 400.000 Kilometer am Buckel und da kann schon mal eine Lichtmaschine kaputt gehen. Aber sonderbar ist dies schon. Denn würde mir dies passieren, wenn ich mein Auto täglich im Gebrauch habe, dann wäre dies kein Thema. Aber mein Auto stand zuvor über eine Woche lang in diesem „Park and Ride“ – Parkhaus in Wien Hütteldorf am Bahnhof. Und als ich es dort am Sonntag Nachmittag eineinhalb Wochen zuvor zuletzt abgestellt hatte – ich setze mich gerade in die U-Bahn um zurück zu meiner Wohnung zu fahren – da meinte eine Frau neben mir,
„jetzt stellt er sein Auto schon wieder so auffällig ab. Da werden sie im bald wieder etwas antun, damit er es auch hier nicht mehr abstellen kann!“
Es ist eben schon sehr seltsam, wenn es mir völlig unbekannten Personen in meiner Umgebung auffällt, wann und wo ich mein Auto abstelle und dabei bedenken äußern, man würde an meinem Auto etwas anstellen, damit ich dies nicht wieder hier abstelle und dann auch noch offen, zwar unter vorgehaltenen Hand, darüber sprechen. Und genau dann geschieh so etwas. Zudem, als ich mit am 3. Oktober nachmittags mein Auto von dieser Garage holte, dachte ich mir schon, irgendetwas ist seltsam an meinem Auto. Aber ein kaputtes Lager an der Lichtmaschine, welches meist der Defekt an einer Lichtmaschine ist, konnte es nicht gewesen sein, denn dies hätte ich am Parkplatz oder in der Werkstätte, solange der Motor noch lief, immer noch hören können. Stecken geblieben sein, weil die Lager bereits längst hinüber sind, konnte die Lichtmaschine auch nicht sein, denn dies hätte man gesehen, wenn sie sich nicht mehr dreht
Zudem bin ich ja auch nicht der Meinung, es wäre tatsächlich der „deutsche Geheimdienst“ gewesen, welcher an meinem Auto manipuliert hätte, sodass mir die Lichtmaschine kaputt geht, aber ich war schon im Dezember 2016 und auch lange vorher schon der Meinung, offizielle Stellen sollten Kenntnis darüber haben, dass hier Personen herum laufen und derartige Äußerungen tätigen. Denn, vielleicht gibt es tatsächlich Beamte in Zivil, welche in ihrer Freizeit einer Beschäftigung nachgehen, welche sie nicht tun sollten, dann besteht tatsächlich ein Problem. Aber auch wenn nur Personen herumlaufen und sich als Teil dieser Stellen ausgeben, auch dann besteht ein Problem, denn dies ist nach meiner Ansicht Amtsanmaßung. Und es wäre ja nicht das erste Mal, wenn es derartige Personen gäbe. Schließlich und Endlich liest man immer wieder in den Medien zum Beispiel von als Polizisten verkleideten Personen, welche Verkehrsteilnehmern Strafmandate ausstellen und dieses Geld dann einfach eistecken. Also, warum sollte es dies nicht auch in diesem Bereich geben. Und hier bin ich der Meinung, kann man zudem auch viel mehr anstellen, auch wenn diese Personen dafür nicht unmittelbar einen Gewinn davon haben und dafür Geld einstecken. Was ist, wenn Personen dafür Geld erhalten um in derartiger Funktion aufzutreten. Denn wer überprüft schon die Echtheit dieser Personen, bzw. derer Angaben und selbst wenn jemand einen Ausweis vorzeigt, wer kann tatsächlich überprüfen, ob dieser echt ist. Und wer könnte dem nachgehen.
Wenn diesen Mechaniker heute darauf jemand ansprechen würde, würde er dies niemals zugeben. Auch der Taxifahrer würde niemals davon etwas gehört haben. Und so stünde meine Aussage gegen die Aussagen anderer. Daher schreibe ich nun all diese Vorkommnisse in meinem Leben nieder, denn ich will dies auch belegen können – und ausdecken – warum sollte ich mir derartige Geschichten, oder derartige Ergänzungen zu meinem Erlebnissen ausdecken! Ich bin einfach nur der Meinung, dies sollte bei offiziellen Stellen bekannt sein, sodass, falls jemand tatsächlich einmal dabei erwischt wird, in geheimdienstlicher Manier Gerüchte in die Welt zu stecken, dabei aber auch amtsanmaßend auftritt, dann sollte man dem unbedingt penibelst nachgehen. Denn wenn hier auch immer wieder von einem sogenannten „neuen Geheimdienst“ im Zusammenhang mit diesem sogenannten „Polizeidienst“, welchen ich liebevoll „PolDi“ genannte habe, dann kann und darf es dies einfach nicht geben. Es gibt dafür einfach keinerlei rechtliche Grundlagen dafür, aber anstellen kann man damit unvorstellbar viel. Gerade im Zusammenhang mit diesen „Organisierten“!
Es kann und darf meiner Meinung nach einfach nicht sein, dass sich eine derartige Parallelwelt bildet, in der die handelnden Personen glauben, sie könnten tun und lassen, was sie wollen.
Wer weiß, vielleicht hätte ich, ohne dieses „dumme Geschwätz“, welches ich von diesem Mechaniker zu hören bekam, lediglich 200 bis 250 Euro für die Reparatur meiner Lichtmaschine bezahlt, womit ich auch gerechnet hätte. So bleibt mir allerdings nur auch dieses Erlebnis einfach festzuhalten.
Hier noch die Aufstellung, was mir dieser Spaß gekostet hat:
Hotel mit Übernachtung und Frühstück 104,30 €
Taxifahrt zum Hotel 41,60 €
Taxifahrt vom Hotel zur Werkstätte 32,00 €
Erneuerung meiner Lichtmaschine 661,05 €
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